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Rydell

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21

Mittwoch, 3. Februar 2010, 20:27

Also wie gesagt, dass Lenkrad steht nur noch minimalst außerhalb der Mitte. Gut möglich, dass das immer schon so war. Man achtet da ja nun wirklich nicht immer so genau drauf. Habs ja mit dem 3er BMW (Bj. 2006) meines Vaters verglichen und da war es ähnlich. Also ich denke es ist schon in Ordnung so.

Vorher hat es mich beim Fahren wirklich irre gemacht. Nun kann ich wieder normal fahren und würde es wie gesagt eher auf unebene Fahrbahnen + Reifen (sind schon den 5. Winter drauf) schieben. Ich kann mich also nicht mehr beschweren und würde in dem Fall auch einfach mal auf das Urteil einer Vertragswerkstatt vertrauen, wenn die sagen, dass sie nix mehr feststellen konnten.

Also ich denke jedenfalls, dass ich nix mehr machen lasse - das passt schon so, wie es jetzt ist!
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die Anderen! :P

Rydell

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22

Samstag, 13. März 2010, 20:03

Hallo zusammen,

ich wollte mal einen weiteren Zwischenbericht zu der Thematik geben und hätte da noch eine Frage...

Also die Spur müsste ja inzwischen stimmen, da sie inzwischen mehrfach eingestellt wurde. Dass der Wagen weiterhin leicht nach rechts zieht, würde ich erstmal auf die Reifen schieben - das will ich dann mal beim Wechsel auf Sommerreifen beobachten!
Die leichte Schiefstellung des Lenkrads scheint auch in der normalen Toleranz zu liegen und es war mir vorher nur noch nie aufgefallen. Habe das jetzt mal bei den verschiedenen Firmenwagen von uns beobachtet (Daimler B-Klassen) und dort stehen die Lenkräder auch nie hundertprozentig gerade! Diese Autos haben in der Regel nicht mehr als 25000km auf der Uhr!

Was mir hierbei nur aufgefallen ist, dass selbst die Lenkung ,einer nun wirklich nicht auf Sportlichkeit ausgelegten B-Klasse, straffer ist als meine. Allerdings verändert sich dass bei mir immer mal. Ab und zu habe ich für einige km bzw. für einige Minuten das Gefühl, dass die Lenkung schön straff ist. Dieses Gefühl ist unabhängig vom Straßenbelag. Nach einer gewissen Zeit ist sie dann aber wieder ziemlich leichtgängig und das ohne ersichtliche Veränderung der Umstände...

Kann das evtl. doch was mit der Servolenkung zu tun haben??? :dontknow:

In der Vertragswerkstatt wurde bzgl. der Lenkung auch der Fehlerspeicher ausgelesen, aber da hätte nichts drin gestanden, wurde mir gesagt. Kann es evtl. trotzdem was mit der Pumpe zu tun haben. Oder sollten irgendwelche Flüssigkeiten getauscht werden???

Vielleicht könnt ihr ja mal ein paar Meinungen dazu abgeben, die sich nicht auf ein erneutes Überprüfen der Spur beziehen ;)

gruß Rydell
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23

Dienstag, 16. März 2010, 18:20

Hallo,

ich möchte die nächsten Tage evtl. noch weitere Forschung betreiben und bräuchte vorher ein paar Infos.

Handelt es sich bei mir um eine "Elektrohydraulische Servolenkung" ???

Habe hierzu nämlich was auf der Homepage von VW gefunden, dass hierbei die Lenkunterstützung Geschwindigkeitsabhängig geregelt wird. Das ist ja das, was ich die ganze Zeit schon vermutet habe. Ich würde dann vermuten, dass evtl. dieser Geschwindigkeitsgeber defekt sein könnte.

Ich wollte jetzt am liebsten das Problem mal einkreisen, damit die Spur evtl. als mögliche Fehlerquelle komplett ausgeschlossen werden kann. Dafür wollte ich fragen, ob man die Servolenkung irgendwie abschalten kann (Sicherung ziehen o.ä.). Wenn es ohne Servolenkung alles i.O. ist, muss es ja an diesem Geber oder an der Pumpe liegen, oder?!

Oder kann man den ganzen Schverhalt gar nicht ohne Servolenkung prüfen da es dann eh sooo schwergängig gehen wird, dass ich Probleme in der Spur gar nicht feststellen würde?!

Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

Gruß
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